21 August 2008

Lebensmittel aus Bulgarien erobern Deutschland

Immer mehr bulgarische Erzeuger etablieren sich im deutschen Lebensmittelhandel. Der Erfolg der Kaisermühle-Hähnchen ist ein typisches Beispiel. Doch auch die Weine der Marke Tscherga, Gewürze und Kräuter sowie Mais, Weizen und Fisch sind erfolgreiche Exportprodukte. Der Agrarsektor bildet einen Exportüberschuss in Höhe von € 158 Millionen im Jahr 2006 (laut Agrarbericht 2007). Das bedeutet, dass Bulgarien in dieser Summe mehr Agrarprodukte ausführt als einführt. Angesichts des hohen Außenhandelsdefizites quer über alle Sektoren ist dies erfreulich. Die Landwirtschaft ist in Bulgarien ein lohnendes Geschäft. Die gestiegenen Weltmarktpreise für Agrarprodukte wie Weizen, Mais und Raps, die hohe Fruchtbarkeit der Böden in der Dobrudscha sowie die EU Fördermittel lassen Bulgariens Landwirtschaft boomen. Man soll sich von den Eselskarren auf den Straßen nicht täuschen lassen. Auf den Feldern

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16 Februar 2008

Mein täglich "Brot"


Schopska-Salat ist wie Brot – man kann ihn täglich essen und wird seiner nicht überdrüssig.


Den einfachen Salat aus Tomaten, Gurken, Paprika und Schafskäse genießen die Bulgarien als Vorspeise, zusammen mit einem Rakia. Ich esse Abends meistens nur einen Schopska und sonst nichts, da ich mit vollem Magen nicht schlafen kann. Man kann ihn in so gut wie jedem Restaurant bestellen und nichts falsch machen. Er kostet zwischen 3,50 und 4,50 Leva, also höchstens 2,25 Euro. Sie können ihn natürlich auch selbst zubereiten. Auf dem Markt kostet die benötigte Rohware für eine Portion nur 50 Stotinki, also 25 Eurocent.

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