16 Oktober 2007

2. Immobilien Konferenz 2007 in Varna

Nachdem ich die letzte Konferenz wegen unserem Umzug versaeumte war ich diesesmal wieder dabei und es hat sich gelohnt.
3 Vortraege waren sehr interessant: Dr. Velko Thionsouv von address berichtete ueber die aktuellen Trends bei brittischen Kaeufern. Dr. Elena Peneva von Deutsches Immobilien Kontor DIKBG referierte ueber das Village und Hotelprojekt noerdlich Kavarna das DIKBG fuer die Horax Investment realsierte und Dejavu berichtete ueber den Verkauf von Dorfhaeuern an irische Kunden in den letzten 3 Monaten. Insgesamt habe ich viele neue Informationen erhalten, da vorallem beim anschliessenden Meinungsaustausch viele Informationen nebenbei vermittelt werden und Geruechte dankbare Zuhoerer finden. Einige Auszuege: Der Ausbau den neuen Yachthafens und des unmittelbar anschliessenden Vergnuegungs- und Unterhaltungsviertel ist nun vergeben. Das Areal wurde doch aufgeteilt, wobei den groessten Anteil der bisherige Hauptbewerber erhielt. DIKBG berichtete ueber die gescaheftlichen Ziele des zypriotischen Grossinvestors Horax und ueber den angeblichen Stand der Realisierung. ausserdem berichtete Frau Dr. Peneva von dem dynamischen Einkaufsverhalten deutscher Haus- und Apartmentkaeufer. Ueber 80 Objekte wurden seitJahresanfang im Auftrag von deutschen Kaeufern vermittelt. Die Mischfunktion als Ferienimmobilien, Spekulationsobjekt und Altersruhesitz ist die treibende Kraft dieser starken Nachfrage. DIKBG hat inzwischen viele Objekte reserviert um die steigenden Nachfrage preiswert bedienen zu koennen.
Auch Dejavu berichtete ueber einen steigenden Absatz vorallem an irische Kunden. Dabei stehen billige Dorfhaeuser und apartments im Mittelpunkt des Interesses. Auch die Wahl des Buergermeisters und der Streik der Lehrer waren Themen, die kontrovers diskutiert wurden.
Insgesamt waren bei dieser Konferenz ueber 30 Teilnehmer, was einen neuen Rekord darstellt.
Wenn ihr ebenfalls zu dieser geschlossenen Veranstaltung eingeladen werden wollt, dann gebt mir Bescheid, ich werde mein moeglichstes tun :-) . Varna, die Meeres Hauptstadt Bulgariens entwickelt sich, die ges. Industrie waechst, Arbeitslosigkeit geringer als 2% und die Immobilien, Agrargrundstuecke, Bauland und Bauerwartungsland,Haeuser, Apartments und Wohnungen gewinnen an Wert. Es ist schoen zu leben! Vorallem an der Schwarzmeerkueste :-) herzlich, goldsax

13 Oktober 2007

Bulgarien in den 20er Jahren des 21. Jh., eines der letzten ImmobilienParadiese

ja, das ist meine private Prognose!. Dank der massiven Bautaetigkeit vorallem in Ostbulgarien, also an der Schwarzmeerkueste, entstehen immer wieder Geruechte ueber Krisen in der ImmobilienWirtschaft. So war es auch als in Deutschland die Eisenbahn oder die Elektrizitaet eingefuehrt wurde oder zuletzt zum Beginn des Internetzeitalters= der nahe Zusammenbruch wurde von Experten vorausgesagt un dbekam jeweils ein grosses Echo von den Medien und an den Stammtischen der selbsternannten Experten. Meine Prognose zum Immobilienmarkt in Varna und der Kuestenregion sieht da ganz anders aus. Ich denke, dass Ostbulgarien zu den europaeischen Siedlungsgebieten Nr. 1 in den 20er und 30er jahren des gegenwaertigen Jahrhunderts gehoeren wird! Warum?
Die Gruende dafuer nenne ich Ihnen gerne.
1. Durch die Ueberalterung unserer Europaeischen Gesellschaften und Staaten werden die Lebenshaltungskosten, also die Fixkosten des taeglichen Lebens eine immer zentralere Rolle spielen. Die Schuldenbelastung der westeuropaeischen Staaten waechst in das uferlose, gleichzeitig sind die laufenden Kosten fuer Soziales und Infrastruktur extrem hoch und muessen zwangsweise weiterwachsen. Das Ergenis wird sein, dass ein groesserer Teil der aelteren Menschen in Altersarmut geraen werden. In Bulgarien werden laut einer Prognose der Weltbank diese Kosten im Vergl. extrem niedrig bleiben. Dadurch wird es vielen Menschen aus Westeuropa moeglich in Bulgarien auf einem guten Lebensstandard zu leben, waehrend sie in Deutschland von Armut bedroht waeren.
2. Dank enormer EU-Zuschuesse wird die Infrastruktur Bulgariens in den naechsten 20 Jahren stark ausgebaut, die Lebnsqualitaet wird von jahr zu Jahr steigen.
3. Die Loehne werden in Bulgarien sehr langsam steigen. Laut Weltbank werden fruehesten in 25 Jahren 50% des Lohnniveaus Westeuropas erreicht werden. Da die Sozialkosten wesentlichen niedriger sind, werden selbst in 25 Jahren maximal 30% der Lohnkosten Deutschands erreicht werden. Dienstleistungen und Lebensmittel bleiben dadruch auch langfristig wesentlich billiger.
4. Die Landschaft und die Natur und damit die Lebensqualitaet und der Erholungswert gehoeren zur Spitzengruppe in Europa.
5. Das Klima ist mild und gesund. Der Energiebedarf fuer die Wohnung oder das Haus sind sehr gering.
6. Die Bulgaren sind gastfreundschaftlich. Rassismus ist unbekannt. Es gibt keine religioesen Extremisten. Vorallem Deutsche haben einen hohen Sympathiewert.
7. Die Immobilienpreise an der Kueste wachsen pro Jahr um 20% aber der Basispreis ist im internationalen vergleich extrem niedrig. Die Preise werden auch in Zukunft pro Jahr um mindestens 20% wachsen, ich denke bis in die 30er Jahre wird es kein halten geben und selbst dann wird die Immobilie noch vergleichsweise guenstig sein.
8. Neben dem Kuestenstreifen von Biala, Avren, Galata, Priboi, Varna, Briz, Sv. Konstantin, Alen Mak, Goldstrand, Balchick, Weisse Lagune, Kavarna und Kaliakra wird auch das Hinterland von Varna bis zu einem Abstand von 100 km sich entwickeln. Das Leben auf den Dorf wird eine weitere begehrenswerte alternative Lebensform werden. Baugrundstuecke in dne Doerfern sind fuer Euro 5000. zu haben. Fuer Euro 80 000 kann ein neues Einfamilienhaus mit grossen Garten erworben werden. Mit Euro 100 pro Monat sind auf solchen Dorfern alle Lebenshaltungskosten abgedeckt. Wachsende Gebuehren oder staatliche Kosten sind unbekannt, da diese von den Mitbewohnern die meist ueber ein Familieneinkommen von unter 250 Euro verfuegen nicht bezahlt werden koennten und sind damit politisch nicht durchsetzbar.
9. Immer mehr Menschen aus Westeuropa werden erkennen, dass sie in OstBulgarien sei es auf dem Land, in der Stadt oder an der Kueste mit wenig Geld gut und in Frieden leben koennen.
Das sind die Gruende warum eine Zuwanderung nicht aufzuhalten ist udn warum die Immobilienpreise langfristig stabil weiterwachsen werden.

10 Oktober 2007

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Grundstueckspreise in Varna und der bulgarischen Schwarzmeerkueste

Die Grundsteuckspreise steigen wieder kraeftig, nachdem im Juni und Juli diesen Jahres eine Flaute eingetreten war. Die augenblicklichen Steigerungen liegen hoeher als in den Vergleichsmonaten der vergangenen Jahren. Woher kommt das? Der Hauptgrund liegt darin, dass pessimistische Annahmen, der Baumarkt wuerde sich beruhigen, nicht eingetroffen sind. Im Gegenteil, alles deutet weiterhin darauf hin, dass zumindest noch in den naechsten 10 Jahren mit einem ueberproportionalen Preiswachstum bei allen guten Lagen zu erwarten ist. Vorallem die Region zwischen Kaliakra und Biala wird von dieser Entwicklung profitieren. Im Zentrum dieses Trends die Stadt Varna mit ihrer beispielhaften Wirtschaftskraft und Dynamik. Sofia hat zwar als Hauptstadt viele Headoffices internationaler Unternehmen aber die Lebensqualitaet und deren Faktoren wachsen in Varna schneller als in Sofia oder Plovdiv. Inzwischen mit offiziell 420 000 Einwohnern die 2. groesste Stadt Bulgariens gilt sie doch vielen als heimliche Hauptstadt. Auch in den angrenzenden kleinen Orten bis zu einer Entfernung von 80 km ist deutlich die Entwicklung zu sehen. Mehr und mehr neue Familienhaeuser werden in den bisher wenig attraktiven Doerfern gebaut. Viele schaetzen die Idylle, andere freuen sich an den niedrigen Preisen fuer Land und Lebenshaltungskosten. So mancher hat sich ein schoenes Einfamilienhaus fuer Euro 100 000.- gekauft oder gebaut, geniesst Ruhe, Natur und einen grosen Garten und fuer viele auschlaggebend: Mit Euro 100.- pro Monat laesst es sich dort bescheiden aber gut leben, da Lebensmittel und Nebenkosten extrem niedrig sind. Deutsche, Englaender, Skandinavier, Schweizer, ein buntes Voelckchen besiedelt die Doerfer im Radius von 80km von Varna. Wer mehr Geld ausgeben will und kann sucht den Meerblick. Doch dass ist heute nicht mehr die Mehrheit der Siedler und Kaeufer. Ein gutes oeffentliches Verkehrsnetz ermoeglicht es mit kleinen Bussen fuer wenig Geld taeglich nach Varna oder an die Kueste zu fahren, wenn das Beduerfnis nach Stadt und Meer ruft. Die Kombination aus natuerlicher Umgebung, schoener Natur, netter gastfreundshaftlicher Menschen.....